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Innovation

Januar 14, 2010

Deutschlands Unternehmen und damit alle Mitarbeiter (Top Management, Führungskräfte und Fachleute) werden weiter vor der großen Herausforderung stehen, ständig Innovationen zu entwickeln.

Die globale Welt zeigt schon heute, dass das „Kopieren“ von Produkten und auch Dienstleistungen leicht möglich ist. Die bessere Vermarktung ist auf dem Weg, …

Neues Entwickeln ist aber nicht einfach. Neben dem fachlichen Know How, was es sicher auch gilt weiter auszubauen,  sind die entscheidenden Faktoren „Dialog und Konfliktfähigkeit“. In diesem Punkt haben wir noch einen Vorteil.

Ein befreundeter COO in China erzählte mir, wie schwierig es ist, chinesische Mitarbeiter zu ermuntern, sich zum Thema Prozessverbesserung einzubringen. Die Kultur sieht derzeit noch nicht überall vor, vor „älteren“ oder „ranghöheren“ Mitarbeitern konstruktive Kritik einzubringen. Doch bei chinesischen Mitarbeitern mit im Ausland erworbenen MBA Abschluss sieht das schon anders aus.

Gebraucht wird ein konstruktives Team aus Top Management und allen Mitarbeitern, die wissen worum es geht und wofür sie sich alle engagieren. Wir brauchen Menschen in Unternehmen, die Ihre Kompetenzen und Fähigkeiten selbstbewusst einbringen (Fördert das der Führungsstil bei Ihnen?) um eine gewünschte Zukunft (Vision) zu gestalten.

Haben Sie die Unternehmenskultur entwickelt, die „ja“ zu Innovationen und zu konstruktiver sowie direkter Kommunikation sagt? Darf bei Ihnen konstruktiv für die beste Sache gestritten werden? Oder sind Ihre Meetings eher langweilig und die Ergebnisse schon vorab entschieden?

Wirklich zusammen miteinander denken ist eine große Kunst, die gelernt werden kann (Dialog nach William Isaacs / David Bohm): Wie viele Management Teams ziehen tatsächlich schon an einem Strang? Denken Sie an die Situation der „Kosteneinsparung“ oder der gezielten Förderung eines Projektes im Unternehmen. Welcher Top Manager sagt schon, dass das eigene Projekt eigentlich nicht das Beste für die Zukunft des Unternehmens ist und das andere nicht aus seinem Bereich kommende, das Top Thema wäre? Geht es bei den anstehenden Entscheidungen tatsächlich um das Wohl des Unternehmens? Wie konstruktiv verläuft die Entscheidungsfindung im Unternehmen ab? Inwieweit werden an der Stelle auf die „unbewussten“ Kräfte als Einflussfaktoren mit einbezogen? Wie werden Auswirkungen des Denkens und Handelns berücksichtigt?

Sicher ist das, was im Top Management und im oberen Führungskreis geschieht, für alle sichtbar. Damit ist es auch wirksam im Unternehmen. Es hat Signalwirkung auch für die Unternehmenskultur. Alles hat Auswirkungen: Wie merken Sie, dass es sich um gewünschte Auswirkungen handelt, dass Ihrem Unternehmen die Zukunft sichert?

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