Skip to content

Software coacht

Februar 8, 2010

Software kann ein wunderbares Mittel zum Coaching in Gruppen sein! Besonders, wenn die Software sich mit der Kunst „Des vernetztem Denkens“ beschäftigt. Bevor es zum Hauptthema, der „Moderation“ geht: Welchen Stellenwert sollte „vernetztes Denken“ haben?

„Vernetztes Denken“ wird auch nach einer Studie der Boston Consulting Group als Schlüsselqualifikation für Manager und Führungskräfte gesehen (http://www.slideshare.net/0900/vernetztes-denken-studie).

Die Fähigkeit „linear kausal“ zu denken ist weit verbreitet. Fährt mir jemand hinten ins Auto, ist das auch sehr berechtigt, bei diesem einfachen Denken zu bleiben. Viele „italienische Momente“ im Leben würde es ohne dem auch nicht geben. Auch mit der Möglichkeit sich dann wieder zu versöhnen.

Allerdings ist es in Unternehmen fatal bei dieser vereinfachten Form des Denkens und Handelns zu bleiben:

  • Der Markt ist schuld an unserem geringen Umsatz.
  • Die Führungskräfte müssen mehr Druck machen, damit die Motivation der Mitarbeiter steigt.
  • Wir fusionieren, dann haben wir mehr Marktmacht.

Unsere Fähigkeit mit komplexen, dynamischen und nicht linearen Herausforderungen konstruktiv umzugehen, ist eher limitiert. Prof. Dörner hat das mit seinem Buch „Die Logik des Misslingens“ gut beschrieben. Sind wir uns bewusst, wie wir in solchen Situationen Komplexität reduzieren und in Teams kommunizieren, kann bewusst ein konstruktiverer Umgang gewählt werden.

Eine Software, die wunderbar einfach „vernetztes Denken“ abbildet und gleichzeitig dokumentiert, kann Teams zu neuen Erkenntnissen führen. Fragestellungen und Modelle können quantitativer oder qualitativer Art sein. Wissensmanagement und Innovationsmanagement sind weitere Themen, die mit der Software  adressiert werden (inkl. Dokumentation).

Die Software fragt nach möglichen Zusammenhängen, Ursachen und deren Wechselwirkungen. Ein systemischer Berater kommt sehr schnell klar mit der Methode und kann sein Beratungs-Know-How ergänzend einbringen, um „Denkblockaden“ zu hinterfragen sowie auf mögliche „blinde Flecken“ aufmerksam zu machen. Lösungsfokussierung rundet das Beratungsangebot ab, um gewinnbringende Lösungen für Unternehmen zu gestalten.

Wozu die Software? Leichte Darstellung, Übersicht, Modellierung von Systemzusammenhängen auf Flip Chart ist ein mühseliger Prozess, ein Flip Chart berechnet auch nicht Punkte mit Hebelwirkung, …

Nach meiner Erfahrung sind Team-Workshops zum Thema „Probleme lösen“ oder „neue Perspektiven entwickeln“ viel ergiebiger und vor allem nachhaltiger. Teams und Organisationen lernen den Unternehmenswert „vernetztes Denken“ konkret anwenden und in ihre Arbeit zu integrieren.

Aus meiner Sicht ist es ein unschätzbarer Wettbewerbsvorteil, wenn Systeme besser „verstanden“ und „gesteuert“ werden können.

Machen Sie sich Ihr Bild und modeln Sie ein erstes Beispiel. Überzeugen Sie sich: Meeting zur Umsatzsteigerung

No comments yet

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: