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Unmögliches wagen – Organisatorische Modelle wirklich in Frage stellen

Oktober 5, 2014

Kluge Geschäftsführer und Leistungsträger nutzen produktive Auszeiten

Der Alltag in Organisationen ist häufig sehr hektisch. Es gibt sehr viel zu tun. Geschäftsführer und Leistungsträger sind sehr oft in operativen Themen involviert. Sie sind in unzähligen und langen Meetings. Irgendwie kostet das alles viel Zeit und Energie und das Gefühl bleibt, dass sich eigentlich nichts wirklich verändert.

„Ohne uns geht leider nichts voran.“ so kommentieren die Leistungsträger.

Mitarbeitern und Führungskräfte auf der operativen Ebene wird oft vorgeworfen, „Dienst nach Vorschrift“ zu machen. Hier höre ich oft: „Wenn ich nur könnte, …“.

Das wird so bleiben, so meine Meinung. Denn durch die Art und Weise unsere Organisationen zu führen, schaffen wir diese Welt. Wir führen unsere Organisationen mit Modellen aus dem letzten Jahrtausend. Da galten andere Bedingungen. Die Märkte waren überschaubar und stabil. Da hat sich die Metapher: „Organisation als Maschine“ bewährt. Es war kompliziert sein Geschäft zu machen. Aber es war wenig komplex. Niels Pfläging, dessen Arbeit ich sehr schätze, nennt diese Organisationen „Alpha“. Link zu seinen Ideen: http://de.slideshare.net/npflaeging/probekapitel-organisation-fr-komplexitt

Heute leben wir in einer komplexen Welt mit dynamischen Märkten. Das ist nichts Neues. Doch wir brauchen dringend neue Formen der Organisation und Führung, um anschlussfähig mitzuhalten und zu gestalten. Wir brauchen agile Organisationen, die mit Komplexität besser klar kommen. Eine zentrale Führung ist da viel zu wenig. Diese werden nach Niels Pfläging „Beta“ genannt.

Interessant ist aus meiner „Coaching“ oder „Berater Brille“, dass eigentlich alle (Geschäftsführung, Führungskräfte, Mitarbeiter) was „Gutes“ wollen. Doch es gibt aus meiner Sicht „blinde Flecken“, die es zu transformieren gilt. Was wäre – erst mal rein hypothetisch – wenn es möglich wäre, Organisationen anders zu denken?

„Blinde Flecken“ auflösen ist keine leichte Aufgabe. Das gelingt selten da, wo alle „Reize“ der alten Denkrichtung lebendig sind – in der eigenen Organisation. Viel besser ist eine produktive Auszeit zu nehmen – mit einem Moderator – der beide Welten kennt und Sie unterstützt neue Perspektiven zu entwickeln.

Fragen an Geschäftsführung und Leistungsträger für ein „Status – Chancen – Meeting“:

  • Weshalb werden Ihre Kunden zukünftig gerne bei Ihnen kaufen und Sie empfehlen?
  • Wenn es Ihr Unternehmen nicht gäbe, wofür müsste es gegründet werden?
  • Wie müssen Sie aufgestellt sein, damit Sie Chancen im Markt aktiv wahrnehmen und nutzen?
  • Welchen Mehrwert liefert Ihnen eine zentrale Steuerung und Führung heute?
  • Wie wäre es für Sie, Kunden, Partner, Kollegen, … wenn alle in der Organisation in „Führung“ sind und Verantwortung übernehmen?

Wenn Sie den Beitrag empfehlen, freue ich mich.

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